Nichts gefunden?
Macht nichts — bleiben Sie mit uns in Kontakt und vielleicht ist beim nächsten Mal etwas für Sie dabei. Hier finden Sie weitere Anregungen:
Sicherheit hat im Schul- und Hortalltag oberste Priorität: Wir planen und bauen Pausen- und Bewegungsflächen konsequent nach DIN EN 1176 und berücksichtigen altersgerechte Anforderungen von 6–16 Jahren. Gleichzeitig achten wir auf Wirtschaftlichkeit und Langlebigkeit – mit robusten Materialien wie Robinie und Eiche sowie wartungsarmen, leicht nachspannbaren Seil- und Kettenkonstruktionen. Ein moderner Schulhof ist mehr als Schaukel und Rutsche: Er bietet Klettern, Balance, Parcours und Teamspiele, klar zoniert zur Entzerrung der Pausen. Barrierefreiheit und Inklusion denken wir von Beginn an – mit ebenerdigen Angeboten, Rampen und gut geführten Wegen. Nach Abnahme durch unabhängige Prüfer oder unsere qualifizierten Spielplatzprüfer erhalten Sie die vollständige Dokumentation und auf Wunsch Inspektionen nach DIN EN 1176-7 – für einen sicheren, reibungslosen Betrieb.
Unsere Mitarbeiter sind FLL/BSFH zertifizierte "Qualifizierte Spielplatzprüfer" auf der Grundlage der DIN SPEC 79161 Fachbereich Spielplatzprüfung nach DIN EN 1176. Hier finden Sie unsere Qualifizierungszertifikate als PDF Download für Ihre Unterlagen.
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Wir führen Sie in klaren, gut planbaren Schritten von der Idee bis zur Abnahme. Am Anfang stehen Bedarfsklärung und Begehung: Wir schauen uns Flächen, Zugänge, Aufsichtssituationen, vorhandene Beläge/Einbauten und typische Nutzungszeiten an (Hortbetrieb, Pausen, Nachmittagsnutzung). Darauf basierend erstellen wir 3D-CAD-Entwürfe mit Varianten und Visualisierungen, sodass Schulleitung, Kollegium, Elternvertretung und ggf. Träger/Gremien belastbar entscheiden können. Es folgen strukturierte Feedback- und Korrekturrunden bis zur Freigabe. Danach erhalten Sie ein konkretes Angebo. Fertigung und Bau takten wir – wo möglich – bevorzugt in Ferien oder unterrichtsfreien Zeiten, mit klaren Sperr- und Sicherheitsbereichen. Den Abschluss bilden Abnahme (je nach Vorgabe) sowie die Übergabe der Unterlagen und ein verlässlicher Service für Wartung, Reparaturen und Erweiterungen.
Planung und Bau erfolgen nach DIN EN 1176 (Spielplatzgeräte und Spielplatzböden). Für Wartung, Inspektion und den späteren Betrieb berücksichtigen wir EN 1176-7. Barrierearme und inklusive Aspekte planen wir – wo relevant – im Sinne der DIN 18034 (Spielplätze und Freiräume zum Spielen), insbesondere bei Wegeführung, Zugänglichkeit, erreichbaren Spielwerten und Anschlüssen an Fallschutz/Beläge. Für die Abnahme arbeiten wir nach den Vorgaben des Trägers/Betreibers: Entweder über unabhängige Prüfer (z. B. TÜV oder gleichwertig) oder – sofern gewünscht und zulässig – über unsere qualifizierten Spielplatzprüfer. Sie erhalten die erforderlichen Prüf- und Übergabeunterlagen (z. B. Prüfprotokolle, Konformitäts-/Produktdokumentation) damit der Betrieb rechtssicher und nachvollziehbar startet.
Typisch liegt die Planungs- und Freigabephase bei etwa 2–6 Wochen – abhängig davon, wie viele Varianten gewünscht sind und wie schnell Abstimmungen (Gremien, Träger, Fördermittel) stattfinden. Für Bau und Abnahme sind oft 1–4 Wochen realistisch, je nach Umfang, Witterung, Untergrundarbeiten und Lieferteilen. Ferienzeiten sind für Schulen und Horte meist ideal, deshalb planen wir den Bauablauf bevorzugt so, dass lärmintensive oder flächenblockierende Arbeiten in unterrichtsfreie Zeit fallen. Wenn ein Ferienfenster knapp ist, teilen wir die Arbeiten sinnvoll in Etappen (z. B. Erd-/Fundamentarbeiten zuerst, Montage danach) und definieren klare Meilensteine, damit Sie intern sicher kommunizieren können.
Als grobe Orientierung: Kleingeräte liegen häufig bei ca. 5.000–15.000 €, mittlere Spielhöfe bei ca. 25.000–80.000 €, umfangreiche Bewegungslandschaften ab ca. 80.000 € aufwärts. Entscheidend sind weniger „nur die Geräte“, sondern vor allem Flächenanteile und Unterbau: Fallschutz (Material, Schichtaufbau, Entwässerung), Erdarbeiten, Einfassungen, barrierearme Wege, Anpassungen an Gelände/Topografie sowie individuelle Sonderwünsche (Themen, Sondermaße, besondere Materialien). In der Vorplanung helfen wir Ihnen mit einer belastbaren Kostenstruktur (Kostenblöcke je Gewerk/Teilbereich) und einer Preisindikation, die später projektgenau präzisiert wird. So können Sie früh mit Träger, Förderstellen und Gremien realistisch planen – ohne böse Überraschungen kurz vor Vergabe oder Bau.
Sie bekommen ein vollständiges Paket als Entscheidungs-, Ausschreibungs- und Baugrundlage. Dazu gehören in der Regel:
Wir planen auf Langlebigkeit und einfache Wartung, damit die Anlage über Jahre wirtschaftlich bleibt. Dafür setzen wir auf robuste, gut zugängliche Konstruktionen (z. B. Holzarten wie Robinie/Eiche, ergänzt durch Stahlbauteile) und konstruktiven Holzschutz (Bodenabstand, Wasserablauf, hochwertige Details). Wartungsrelevante Teile sind so ausgeführt, dass sie ohne großen Aufwand geprüft, nachgestellt oder getauscht werden können: reversible Schraub-/Steckverbindungen, austauschbare Module, Stahlfüße/Anker zur Trennung vom Erd- und Spritzwasser, sowie gut erreichbare Spannpunkte bei Ketten-/Seilkonstruktionen. Zusätzlich bieten wir Herstellerwartung nach Plan und Hauptinspektion nach EN 1176-7 an – inklusive Ersatz von Verschleißteilen, Farb-/Oberflächenpflege, Reparaturen und optionalen Erweiterungen. Im Schadenfall reagieren wir strukturiert: Erstmeldung werktags typischerweise innerhalb von 24 Stunden, Terminierung nach Dringlichkeit; ein fester Ansprechpartner koordiniert Ersatzteile, Einsatz und Dokumentation.