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Robust. Sicher. Alltagstauglich. – Außenbereiche für Hort/Schule nach DIN EN 1176

Sicherheit hat im Schul- und Hortalltag oberste Priorität: Wir planen und bauen Pausen- und Bewegungsflächen konsequent nach DIN EN 1176 und berücksichtigen altersgerechte Anforderungen von 6–16 Jahren. Gleichzeitig achten wir auf Wirtschaftlichkeit und Langlebigkeit – mit robusten Materialien wie Robinie und Eiche sowie wartungsarmen, leicht nachspannbaren Seil- und Kettenkonstruktionen. Ein moderner Schulhof ist mehr als Schaukel und Rutsche: Er bietet Klettern, Balance, Parcours und Teamspiele, klar zoniert zur Entzerrung der Pausen. Barrierefreiheit und Inklusion denken wir von Beginn an – mit ebenerdigen Angeboten, Rampen und gut geführten Wegen. Nach Abnahme durch unabhängige Prüfer oder unsere qualifizierten Spielplatzprüfer erhalten Sie die vollständige Dokumentation und auf Wunsch Inspektionen nach DIN EN 1176-7 – für einen sicheren, reibungslosen Betrieb.

Belastbare Bewegungs- & Spielräume für 6–16 Jahre

Schul- und Hortaußenbereiche müssen hohe Frequenzen aushalten und zugleich motivieren: Kletter- und Balanciergeräte, Netze, Hangelstrecken sowie niedrige, parkour-inspirierte Abfolgen fördern Kraft, Koordination und soziales Lernen – sicher und altersgerecht von 6–16 Jahren.
Pausen entzerren durch Struktur und Gestaltung:
Klare Sichtachsen, zonierte Bereiche und breite Laufwege mit definierten Start-/Wartepunkten verhindern Stau. Modulare Routen und Seilnetze erhöhen den Spielwert; nachspannbare Systeme, austauschbare Teile und barrierearme Wege-/Fallschutzanschlüsse halten den Betrieb sicher und störungsfrei.

Unsere Bauweise
Schule

Planung, die überzeugt

Schul- und Hortprojekte brauchen klare, belastbare Entscheidungen. Unsere 3D-CAD-Planung macht altersgerechte Lösungen für 6–16 Jahre verständlich und normgerecht aufbereitet – für Schulleitung, Träger und Gremien.
3D-CAD, Renderings & Lagepläne mit Sicherheitsbereichen:
Wir liefern fotorealistische Ansichten aus mehreren Perspektiven, Lagepläne mit Sicherheitsbereichen/Fallschutzradien nach DIN EN 1176, dazu Grundrisse, Schnitte und Höhen sowie Ausführungs- und Detailpläne inklusive Material- und Pflegeangaben. So entsteht eine verlässliche Basis für Freigabe und Umsetzung.

Planung

Herstellerwartung & Begleitung im Betrieb

Als Ihr zuverlässiger Partner halten wir Spielgeräte im Schul- und Hortalltag verlässlich betriebsbereit und sicher. Wir übernehmen die Wartung nach Herstellerplan, die operative Inspektion sowie die Hauptinspektion nach DIN EN 1176-7 – in festen Intervallen und mit klar definierten Reaktionszeiten.
Wartung, Instandsetzung & Erweiterung:
Austauschbare Module, reversible Verbindungen und Stahlfüße ermöglichen schnelle Reparaturen; Seilnetze lassen sich an gut zugänglichen Punkten nachspannen. Auf Wunsch übernehmen wir Farbauffrischungen, ersetzen Verschleißteile und erweitern bestehende Spielflächen modular. Alle Maßnahmen koordinieren wir zentral – Sie haben einen klaren Ansprechpartner, der Termine, Dokumentation und Ersatzteile für Sie organisiert.

Wartung von Spielanlagen
Spielplatzprüfer

Zertifizierung

Unsere Mitarbeiter sind FLL/BSFH zertifizierte "Qualifizierte Spielplatzprüfer" auf der Grundlage der DIN SPEC 79161 Fachbereich Spielplatzprüfung nach DIN EN 1176. Hier finden Sie unsere Qualifizierungszertifikate als PDF Download für Ihre Unterlagen.

Frank Heilemann

Qualifizierung als Spielplatzprüfer nach DIN SPEC 79161

Toni Buresch

Qualifizierung als Spielplatzprüfer nach DIN SPEC 79161

Markus Weingart

Qualifizierung als Spielplatzprüfer nach DIN SPEC 79161

Frank Heilemann

TÜV Nord Befähigte Person für Sportgeräte

Toni Buresch

TÜV Nord Befähigte Person für Sportgeräte

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FAQ – Häufig gestellte Fragen von Schulen

Wie läuft ein Projekt bei Ihnen ab?

Wir führen Sie in klaren, gut planbaren Schritten von der Idee bis zur Abnahme. Am Anfang stehen Bedarfsklärung und Begehung: Wir schauen uns Flächen, Zugänge, Aufsichtssituationen, vorhandene Beläge/Einbauten und typische Nutzungszeiten an (Hortbetrieb, Pausen, Nachmittagsnutzung). Darauf basierend erstellen wir 3D-CAD-Entwürfe mit Varianten und Visualisierungen, sodass Schulleitung, Kollegium, Elternvertretung und ggf. Träger/Gremien belastbar entscheiden können. Es folgen strukturierte Feedback- und Korrekturrunden bis zur Freigabe. Danach erhalten Sie ein konkretes Angebo. Fertigung und Bau takten wir – wo möglich – bevorzugt in Ferien oder unterrichtsfreien Zeiten, mit klaren Sperr- und Sicherheitsbereichen. Den Abschluss bilden Abnahme (je nach Vorgabe) sowie die Übergabe der Unterlagen und ein verlässlicher Service für Wartung, Reparaturen und Erweiterungen.

Welche Normen erfüllen Sie – und wie sichern Sie die Abnahme?

Planung und Bau erfolgen nach DIN EN 1176 (Spielplatzgeräte und Spielplatzböden). Für Wartung, Inspektion und den späteren Betrieb berücksichtigen wir EN 1176-7. Barrierearme und inklusive Aspekte planen wir – wo relevant – im Sinne der DIN 18034 (Spielplätze und Freiräume zum Spielen), insbesondere bei Wegeführung, Zugänglichkeit, erreichbaren Spielwerten und Anschlüssen an Fallschutz/Beläge. Für die Abnahme arbeiten wir nach den Vorgaben des Trägers/Betreibers: Entweder über unabhängige Prüfer (z. B. TÜV oder gleichwertig) oder – sofern gewünscht und zulässig – über unsere qualifizierten Spielplatzprüfer. Sie erhalten die erforderlichen Prüf- und Übergabeunterlagen (z. B. Prüfprotokolle, Konformitäts-/Produktdokumentation) damit der Betrieb rechtssicher und nachvollziehbar startet.

Wie lange dauern Planung und Bau – und passt das in Ferienzeiten?

Typisch liegt die Planungs- und Freigabephase bei etwa 2–6 Wochen – abhängig davon, wie viele Varianten gewünscht sind und wie schnell Abstimmungen (Gremien, Träger, Fördermittel) stattfinden. Für Bau und Abnahme sind oft 1–4 Wochen realistisch, je nach Umfang, Witterung, Untergrundarbeiten und Lieferteilen. Ferienzeiten sind für Schulen und Horte meist ideal, deshalb planen wir den Bauablauf bevorzugt so, dass lärmintensive oder flächenblockierende Arbeiten in unterrichtsfreie Zeit fallen. Wenn ein Ferienfenster knapp ist, teilen wir die Arbeiten sinnvoll in Etappen (z. B. Erd-/Fundamentarbeiten zuerst, Montage danach) und definieren klare Meilensteine, damit Sie intern sicher kommunizieren können.

Was kostet eine Schulhof- oder Hortanlage – womit hängt der Preis wirklich zusammen?

Als grobe Orientierung: Kleingeräte liegen häufig bei ca. 5.000–15.000 €, mittlere Spielhöfe bei ca. 25.000–80.000 €, umfangreiche Bewegungslandschaften ab ca. 80.000 € aufwärts. Entscheidend sind weniger „nur die Geräte“, sondern vor allem Flächenanteile und Unterbau: Fallschutz (Material, Schichtaufbau, Entwässerung), Erdarbeiten, Einfassungen, barrierearme Wege, Anpassungen an Gelände/Topografie sowie individuelle Sonderwünsche (Themen, Sondermaße, besondere Materialien). In der Vorplanung helfen wir Ihnen mit einer belastbaren Kostenstruktur (Kostenblöcke je Gewerk/Teilbereich) und einer Preisindikation, die später projektgenau präzisiert wird. So können Sie früh mit Träger, Förderstellen und Gremien realistisch planen – ohne böse Überraschungen kurz vor Vergabe oder Bau.

Welche Unterlagen erhalten wir – von Entwurf bis Betrieb?

Sie bekommen ein vollständiges Paket als Entscheidungs-, Ausschreibungs- und Baugrundlage. Dazu gehören in der Regel:

  • 3D-CAD-Entwurfsplanung mit mehreren Varianten zur Auswahl
  • Fotorealistische Renderings aus verschiedenen Perspektiven für Schulleitung, Kollegium und Gremien
  • Lageplan mit Sicherheitsbereichen/Fallschutzradien nach DIN EN 1176, inkl. Hinweise zu Wegeführung und Sichtachsen
  • Grundrisse/Ansichten sowie – wo erforderlich – Schnitte und Höhen-/Topografiebezug (z. B. bei Rampen, Böschungen, Niveauwechseln)
  • Ausführungs- und Montagepläne inkl. Detail- und Fundamentzeichnungen
  • Prüf- und Abnahmeunterlagen (z. B. Prüfprotokolle, Konformitäts-/Produktdokumentation)
  • Wartungs- und Inspektionsgrundlagen nach EN 1176-7 sowie Pflegehinweise
    Dateiformate und Arbeitsweise: Wir übergeben final standardmäßig DWG und PDF zur direkten Weiterverarbeitung und Dokumentation (weitere Formate nach Bedarf). Abstimmung erfolgt gemeinsam über definierte Feedback- und Korrekturrunden; ein fester Ansprechpartner koordiniert Termine, Dokumentation und den Übergang in Fertigung/Bau.

Wie reduzieren Sie Folgekosten – und welche Wartungsleistungen übernehmen Sie?

Wir planen auf Langlebigkeit und einfache Wartung, damit die Anlage über Jahre wirtschaftlich bleibt. Dafür setzen wir auf robuste, gut zugängliche Konstruktionen (z. B. Holzarten wie Robinie/Eiche, ergänzt durch Stahlbauteile) und konstruktiven Holzschutz (Bodenabstand, Wasserablauf, hochwertige Details). Wartungsrelevante Teile sind so ausgeführt, dass sie ohne großen Aufwand geprüft, nachgestellt oder getauscht werden können: reversible Schraub-/Steckverbindungen, austauschbare Module, Stahlfüße/Anker zur Trennung vom Erd- und Spritzwasser, sowie gut erreichbare Spannpunkte bei Ketten-/Seilkonstruktionen. Zusätzlich bieten wir Herstellerwartung nach Plan und Hauptinspektion nach EN 1176-7 an – inklusive Ersatz von Verschleißteilen, Farb-/Oberflächenpflege, Reparaturen und optionalen Erweiterungen. Im Schadenfall reagieren wir strukturiert: Erstmeldung werktags typischerweise innerhalb von 24 Stunden, Terminierung nach Dringlichkeit; ein fester Ansprechpartner koordiniert Ersatzteile, Einsatz und Dokumentation.