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Kommunen und Städte stehen beim Bau von Spielplätzen vor besonderen Herausforderungen

Sicherheit hat dabei höchste Priorität, denn Anlagen müssen den strengen Normen entsprechen. Gleichzeitig sind Budgets begrenzt, sodass Wirtschaftlichkeit und Langlebigkeit unverzichtbar sind. Ein moderner Spielplatz soll aber weit mehr sein als Schaukel und Rutsche. Er ist Begegnungsraum für Kinder, Eltern und ganze Nachbarschaften. Auch Barrierefreiheit und Inklusion spielen eine immer größere Rolle. Unsere Spielplätze verbinden geprüfte Sicherheit mit handwerklicher Qualität. Wir setzen auf robuste Materialien wie Robinie und Eiche. So entstehen nachhaltige, kreative Spielräume, die das Stadtbild bereichern. Gemeinsam mit Ihrer Kommune entwickeln wir maßgeschneiderte Konzepte, die alle Anforderungen erfüllen.

Sicherheit garantieren

Alle Anlagen müssen den geltenden Normen entsprechen und regelmäßig überprüfbar sein. Ein kleiner Fehler kann große Folgen haben – für Kinder, Eltern und die Kommune selbst.
Spielplätze mit zertifizierter Sicherheit:
Wir bauen ausschließlich nach der europäischen Norm DIN EN 1176. Jede Anlage wird TÜV-geprüft und entspricht höchsten Sicherheitsstandards.

Zertifizierte Spielplatzprüfung
Spielplatzprüfer

Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit

Öffentliche Budgets sind begrenzt. Spielplätze müssen langlebig sein, mit möglichst geringen Folgekosten für Wartung und Instandhaltung
Robuste Bauweise mit resistentem Holz:
Wir setzen auf natürliche Materialien wie Robinie oder Eiche, die sich durch ihre Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit auszeichnen – ideal für den intensiven Einsatz im öffentlichen Raum.

Unsere Bauweise
Robinie.png

Attraktive, inklusive Spielräume schaffen

Moderne Spielplätze sollen mehr sein als Schaukel und Rutsche. Sie sollen Begegnungsräume für alle Generationen bieten – spannend für Kinder, zugänglich für Menschen mit Einschränkungen und ein Gewinn für das Stadtbild.
Maßgeschneiderte Konzepte: Kein Projekt ist wie das andere. Wir entwickeln Spielräume, die auf die örtlichen Gegebenheiten, das verfügbare Budget und die Bedürfnisse der Bürger zugeschnitten sind – von kleinen Quartiers-Spielplätzen bis hin zu großflächigen Bewegungslandschaften.

Unsere Arbeitsweise
Inklusion

Zertifizierung

Unsere Mitarbeiter sind FLL/BSFH zertifizierte "Qualifizierte Spielplatzprüfer" auf der Grundlage der DIN SPEC 79161 Fachbereich Spielplatzprüfung nach DIN EN 1176. Hier finden Sie unsere Qualifizierungszertifikate als PDF Download für Ihre Unterlagen.

Frank Heilemann

Qualifizierung als Spielplatzprüfer nach DIN SPEC 79161

Toni Buresch

Qualifizierung als Spielplatzprüfer nach DIN SPEC 79161

Markus Weingart

Qualifizierung als Spielplatzprüfer nach DIN SPEC 79161

Frank Heilemann

TÜV Nord Befähigte Person für Sportgeräte

Toni Buresch

TÜV Nord Befähigte Person für Sportgeräte

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FAQ – Häufig gestellte Fragen von Kommunen

Wie läuft ein kommunales Projekt bei Ihnen ab?

Wir arbeiten in einem klaren Ablauf, der zu UVgO/VOB-Prozessen passt: Zuerst erfolgt die Bedarfsanalyse (Zielgruppen, Standort, Flächenpotenziale, Aufsicht/Sichtachsen, Bestand, Budgetrahmen). Darauf folgt die Vorplanung mit Entwurfsvarianten (inkl. 3D-Visualisierung) als Entscheidungsgrundlage für Verwaltung, Politik und ggf. Beteiligungsformate. In Feedback- und Korrekturrunden präzisieren wir die Vorzugsvariante bis zur Freigabe. Anschließend liefern wir die fachlichen Unterlagen für Angebot/LV als Grundlage für Ihre Vergabe. Nach Zuschlag folgen Fertigung und Bau, terminiert nach Bauzeitenfenstern und mit abgestimmtem Baustellen- und Sperrkonzept. Den Abschluss bilden Abnahme (i. d. R. unabhängig, z. B. TÜV) sowie Übergabe der Dokumentation und auf Wunsch ein Service-/Wartungskonzept für den Betrieb.

Unterstützen Sie Ausschreibungen nach UVgO/VOB?

Wir übernehmen nicht das Vergabeverfahren selbst – also keine Veröffentlichung über Vergabeplattformen, keine Bieterkommunikation, keine Wertung und keinen Zuschlag.
Was wir übernehmen, ist die fachliche Zuarbeit, damit Ihre Ausschreibung inhaltlich sauber, vollständig und vergleichbar wird. Dafür stellen wir die technischen und planerischen Grundlagen bereit, zum Beispiel:

  • neutrale Leistungs- und Positionstexte als LV-Basis
  • Mengen- und Strukturübersichten zur Orientierung
  • Planunterlagen und Dateien vom Entwurf bis zur Ausführung
  • Produkt- und Materialdatenblätter sowie Detail-/Fundamentinformationen
  • Sicherheitsbereiche/Fallschutzradien nach DIN EN 1176 (planerisch dargestellt)
    Zusätzlich unterstützen wir bei der sinnvollen Aufteilung in Lose/Gewerke (z. B. Erdarbeiten, Fallschutz/Beläge, Geräte) und bei klaren Schnittstellen, damit es auf der Baustelle keine Zuständigkeitslücken gibt.
    Ergebnis: Ihre Vergabestelle kann mit belastbaren Unterlagen arbeiten – Rückfragen sinken, Angebote werden besser vergleichbar und die Umsetzung wird planbarer.

Welche Normen berücksichtigen Sie – und wie wird Barrierefreiheit/Inklusion umgesetzt?

Planung und Bau erfolgen nach DIN EN 1176; Betrieb, Wartung und Inspektion nach DIN EN 1176-7. Für barrierearme und inklusive Lösungen im öffentlichen Raum berücksichtigen wir – abhängig von Aufgabe und Standort – die einschlägigen Anforderungen aus DIN 18034 sowie die Grundsätze der Barrierefreiheit für öffentlich zugängliche Freiräume (z. B. Wegeführung, Neigungen, Breiten, Übergänge, Ruhe-/Wendeflächen). In der Praxis heißt das: durchgehende, rutschhemmende Wege mit nachvollziehbarer Orientierung, möglichst niveaugleiche Anschlüsse, barrierearme Zugänge zu Spielwerten (ebenerdig oder über Rampen), kontrastreiche/taktile Elemente und Mitspielmöglichkeiten für Begleitpersonen. Wichtig ist uns „echte Teilhabe“: nicht nur Zugang, sondern Angebote, die gemeinsam nutzbar sind – dokumentiert, planbar und betriebssicher.

Welche Unterlagen erhalten wir – von der Entscheidungsvorlage bis zur Ausführung?

Sie erhalten ein vollständiges Paket als sichere Entscheidungs- und Baugrundlage, mit Fokus auf nachvollziehbarer Planung und kommunaler Dokumentationsfähigkeit:

  • 3D-CAD-Entwurfsplanung mit Varianten (zielgruppenbezogen, z. B. U3/Ü3, Quartier, inklusiv)
  • Fotorealistische Renderings für Gremien, Beteiligung und Öffentlichkeitsarbeit
  • Lageplan mit Sicherheitsbereichen/Fallschutzradien nach DIN EN 1176, inkl. Hinweise zu Wegeführung und Sichtachsen
  • Grundrisse/Ansichten sowie – wo erforderlich – Schnitte und Höhen-/Topografiebezug (Barrieren, Rampen, Niveaus)
  • Ausführungs- und Montagepläne inkl. Detail- und Fundamentzeichnungen
  • Prüf- und Übergabeunterlagen (Prüfprotokolle/Produkt- und Konformitätsdokumentation)
  • Wartungs- und Inspektionsgrundlagen nach DIN EN 1176-7 sowie Pflegehinweise
    Dateiformate: final standardmäßig DWG und PDF zur direkten Integration und Archivierung (weitere Formate nach Bedarf).

Wie lange dauert ein kommunales Projekt – und bauen Sie im laufenden Betrieb?

Typisch liegen Planung und Vergabe – je nach kommunalem Prozess, Gremientakten und Beteiligung – bei ca. 3–10 Wochen. Bau und Abnahme liegen häufig bei ca. 2–6 Wochen, abhängig von Umfang, Witterung, Untergrundarbeiten und Lieferteilen. Bauen im laufenden Betrieb ist möglich: Wir definieren Sperrflächen, sichern die Baustelle, bündeln lärmintensive Arbeiten und stimmen Bauphasen eng mit Träger/Bauhof ab. Ziel ist, Sperrungen zeitlich zu minimieren und die Nutzung angrenzender Bereiche so weit wie möglich aufrechtzuerhalten – mit klarer Kommunikation („was ist wann gesperrt?“).

Welche Kosten sind realistisch – und wie sichern Sie Wirtschaftlichkeit über den Lebenszyklus?

Als grobe Orientierung: Einzelgeräte ab ca. 8.000–20.000 €, Quartiersplätze 20.000–80.000 €, große Bewegungslandschaften ab 80.000 € – abhängig von Fläche, Fallschutz, Unterbau, Ausstattung und Sonderwünschen.
Für die Lebenszykluskosten setzen wir auf wartungsfreundliche Konstruktionen und planbare Folgekosten: reversible Bauweisen (Schraub-/Steckverbindungen), modulare Austauschbarkeit, Stahlfüße/Anker zur Trennung vom Erd- und Spritzwasser, konstruktiven Holzschutz sowie gut zugängliche Spannpunkte bei Seil- und Kettenelementen. Ergänzend bieten wir Wartungspakete nach DIN EN 1176-7, Instandsetzung sowie Schulung/Einweisung des Bauhofs – auf Wunsch als Rahmenvertrag mit definierten Reaktionszeiten. Ergebnis: kürzere Ausfallzeiten, schnelle Reparaturen und verlässlich niedrige Folgekosten über die gesamte Nutzungsdauer.