Nichts gefunden?
Macht nichts — bleiben Sie mit uns in Kontakt und vielleicht ist beim nächsten Mal etwas für Sie dabei. Hier finden Sie weitere Anregungen:
Sicherheit hat dabei höchste Priorität, denn Anlagen müssen den strengen Normen entsprechen. Gleichzeitig sind Budgets begrenzt, sodass Wirtschaftlichkeit und Langlebigkeit unverzichtbar sind. Ein moderner Spielplatz soll aber weit mehr sein als Schaukel und Rutsche. Er ist Begegnungsraum für Kinder, Eltern und ganze Nachbarschaften. Auch Barrierefreiheit und Inklusion spielen eine immer größere Rolle. Unsere Spielplätze verbinden geprüfte Sicherheit mit handwerklicher Qualität. Wir setzen auf robuste Materialien wie Robinie und Eiche. So entstehen nachhaltige, kreative Spielräume, die das Stadtbild bereichern. Gemeinsam mit Ihrer Kommune entwickeln wir maßgeschneiderte Konzepte, die alle Anforderungen erfüllen.
Unsere Mitarbeiter sind FLL/BSFH zertifizierte "Qualifizierte Spielplatzprüfer" auf der Grundlage der DIN SPEC 79161 Fachbereich Spielplatzprüfung nach DIN EN 1176. Hier finden Sie unsere Qualifizierungszertifikate als PDF Download für Ihre Unterlagen.
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden —
Füllen Sie einfach folgende Felder aus und senden Sie das Formular ab. Wenn Ihre Nachricht bei uns angekommen ist, werden wir sie so schnell es geht bearbeiten und uns bei Ihnen melden. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass Ihre Daten dazu von uns verarbeitet werden, worüber Sie ausführlich in unseren Datenschutzbestimmungen lesen können.
Wir arbeiten in einem klaren Ablauf, der zu UVgO/VOB-Prozessen passt: Zuerst erfolgt die Bedarfsanalyse (Zielgruppen, Standort, Flächenpotenziale, Aufsicht/Sichtachsen, Bestand, Budgetrahmen). Darauf folgt die Vorplanung mit Entwurfsvarianten (inkl. 3D-Visualisierung) als Entscheidungsgrundlage für Verwaltung, Politik und ggf. Beteiligungsformate. In Feedback- und Korrekturrunden präzisieren wir die Vorzugsvariante bis zur Freigabe. Anschließend liefern wir die fachlichen Unterlagen für Angebot/LV als Grundlage für Ihre Vergabe. Nach Zuschlag folgen Fertigung und Bau, terminiert nach Bauzeitenfenstern und mit abgestimmtem Baustellen- und Sperrkonzept. Den Abschluss bilden Abnahme (i. d. R. unabhängig, z. B. TÜV) sowie Übergabe der Dokumentation und auf Wunsch ein Service-/Wartungskonzept für den Betrieb.
Wir übernehmen nicht das Vergabeverfahren selbst – also keine Veröffentlichung über Vergabeplattformen, keine Bieterkommunikation, keine Wertung und keinen Zuschlag.
Was wir übernehmen, ist die fachliche Zuarbeit, damit Ihre Ausschreibung inhaltlich sauber, vollständig und vergleichbar wird. Dafür stellen wir die technischen und planerischen Grundlagen bereit, zum Beispiel:
Planung und Bau erfolgen nach DIN EN 1176; Betrieb, Wartung und Inspektion nach DIN EN 1176-7. Für barrierearme und inklusive Lösungen im öffentlichen Raum berücksichtigen wir – abhängig von Aufgabe und Standort – die einschlägigen Anforderungen aus DIN 18034 sowie die Grundsätze der Barrierefreiheit für öffentlich zugängliche Freiräume (z. B. Wegeführung, Neigungen, Breiten, Übergänge, Ruhe-/Wendeflächen). In der Praxis heißt das: durchgehende, rutschhemmende Wege mit nachvollziehbarer Orientierung, möglichst niveaugleiche Anschlüsse, barrierearme Zugänge zu Spielwerten (ebenerdig oder über Rampen), kontrastreiche/taktile Elemente und Mitspielmöglichkeiten für Begleitpersonen. Wichtig ist uns „echte Teilhabe“: nicht nur Zugang, sondern Angebote, die gemeinsam nutzbar sind – dokumentiert, planbar und betriebssicher.
Sie erhalten ein vollständiges Paket als sichere Entscheidungs- und Baugrundlage, mit Fokus auf nachvollziehbarer Planung und kommunaler Dokumentationsfähigkeit:
Typisch liegen Planung und Vergabe – je nach kommunalem Prozess, Gremientakten und Beteiligung – bei ca. 3–10 Wochen. Bau und Abnahme liegen häufig bei ca. 2–6 Wochen, abhängig von Umfang, Witterung, Untergrundarbeiten und Lieferteilen. Bauen im laufenden Betrieb ist möglich: Wir definieren Sperrflächen, sichern die Baustelle, bündeln lärmintensive Arbeiten und stimmen Bauphasen eng mit Träger/Bauhof ab. Ziel ist, Sperrungen zeitlich zu minimieren und die Nutzung angrenzender Bereiche so weit wie möglich aufrechtzuerhalten – mit klarer Kommunikation („was ist wann gesperrt?“).
Als grobe Orientierung: Einzelgeräte ab ca. 8.000–20.000 €, Quartiersplätze 20.000–80.000 €, große Bewegungslandschaften ab 80.000 € – abhängig von Fläche, Fallschutz, Unterbau, Ausstattung und Sonderwünschen.
Für die Lebenszykluskosten setzen wir auf wartungsfreundliche Konstruktionen und planbare Folgekosten: reversible Bauweisen (Schraub-/Steckverbindungen), modulare Austauschbarkeit, Stahlfüße/Anker zur Trennung vom Erd- und Spritzwasser, konstruktiven Holzschutz sowie gut zugängliche Spannpunkte bei Seil- und Kettenelementen. Ergänzend bieten wir Wartungspakete nach DIN EN 1176-7, Instandsetzung sowie Schulung/Einweisung des Bauhofs – auf Wunsch als Rahmenvertrag mit definierten Reaktionszeiten. Ergebnis: kürzere Ausfallzeiten, schnelle Reparaturen und verlässlich niedrige Folgekosten über die gesamte Nutzungsdauer.