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Macht nichts — bleiben Sie mit uns in Kontakt und vielleicht ist beim nächsten Mal etwas für Sie dabei. Hier finden Sie weitere Anregungen:
Sicherheit hat in der Kita oberste Priorität: Wir planen und bauen Außenbereiche konsequent nach DIN EN 1176 und berücksichtigen altersgerechte U3/Ü3-Anforderungen. Gleichzeitig achten wir auf Wirtschaftlichkeit und Langlebigkeit – mit robusten Materialien wie Robinie und Eiche sowie wartungsarmen Details. Ein moderner Kita-Spielraum ist mehr als Schaukel und Rutsche: Er bietet Sinnes- und Bewegungsangebote, klare Zonen für Aufsicht und ruhige Rückzugsbereiche. Barrierefreiheit und Inklusion denken wir von Beginn an, mit bodennahen Spielwerten, breiten Rampen und gut geführten Wegen. Nach Abnahme durch unabhängige Prüfer erhalten Sie eine vollständige Dokumentation und auf Wunsch Inspektionen nach DIN EN 1176-7 – damit der Alltag sicher und entspannt läuft.
Unsere Mitarbeiter sind FLL/BSFH zertifizierte "Qualifizierte Spielplatzprüfer" auf der Grundlage der DIN SPEC 79161 Fachbereich Spielplatzprüfung nach DIN EN 1176. Hier finden Sie unsere Qualifizierungszertifikate als PDF Download für Ihre Unterlagen.
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Je nach Umfang brauchen wir in der Regel ca. 2–8 Wochen für Planung, Abstimmung und ggf. Genehmigungsschritte sowie weitere 1–4 Wochen für Bau und Abnahme. Der Zeitbedarf hängt vor allem davon ab, wie viele Varianten gewünscht sind, wie schnell Entscheidungen (Team, Träger, Elternbeirat) getroffen werden können und ob Erdarbeiten/Unterbauten (Fallschutz, Entwässerung, Einfassungen) erforderlich sind. Wir planen den Ablauf so, dass er zum Kita-Alltag passt: bevorzugt in Ferien/Schließtagen oder mit klarer Etappierung und abgesicherten Sperrflächen. Sie erhalten frühzeitig einen verständlichen Zeitplan („Was passiert wann?“), damit Sie intern verlässlich kommunizieren können.
Als Orientierung: Kleingeräte liegen häufig bei ca. 5.000–15.000 €, mittlere Spielhöfe bei ca. 25.000–80.000 €, größere Bewegungslandschaften ab ca. 80.000 € aufwärts. Die wesentlichen Kostentreiber sind meist nicht nur die Geräte, sondern der Unterbau und die Fläche: Fallschutz (Material + Schichtaufbau), Erdarbeiten, Entwässerung, Einfassungen, Wegeführung sowie individuelle Sonderwünsche (Themen, Sondermaße, besondere Materialien). Für die Vorplanung liefern wir eine Preisindikation und strukturieren die Kosten in sinnvolle Bausteine, damit Budgetentscheidungen (auch in Etappen) früh möglich sind.
Wir planen Altersbereiche gezielt, damit U3 und Ü3 jeweils passende Spielwerte bekommen – ohne Konflikte in der Nutzung. Bei U3 stehen bodennahe Angebote, kurze Wege, sichere Übergänge, niedrige Podeste und gut greifbare Handläufe im Vordergrund. Bewegungsanreize sind vorhanden, bleiben aber in Höhe und Komplexität klar begrenzt. Für Ü3 können Kletter-, Balance- und Hangelangebote anspruchsvoller werden, mit längeren Wegketten und höherer Varianz, weiterhin normgerecht und mit sauber ausgewiesenen Sicherheitsbereichen. Wichtig ist zudem die Aufsicht: Wir gestalten Zonen und Sichtachsen so, dass das Team alle Bereiche gut überblickt und sich Ströme (Rennen/Klettern/Ruhen) nicht gegenseitig stören.
Die Abnahme erfolgt je nach Vorgabe durch unabhängige Prüfer (z. B. TÜV) oder durch unsere entsprechend qualifizierten Spielplatzprüfer. In beiden Fällen erhalten Sie die vollständige, nachvollziehbare Dokumentation als Betreibergrundlage: Prüfprotokolle, Konformität und Produktdokumentation. Auf Wunsch übernehmen wir anschließend die Hauptinspektionen nach EN 1176-7 sowie Wartung und Instandsetzung mit Wartungsplan. Ziel ist: verlässlicher Betrieb, kurze Ausfallzeiten und klare Zuständigkeiten – ohne dass Sie Informationen „zusammensuchen“ müssen.
Inklusion entsteht vor allem durch erreichbare Spielwerte und gemeinsame Spielanlässe. Wir planen deshalb ebenerdige oder niedrigschwellige Angebote (z. B. Materialspiel, Klang-/Tastangebote, Balanceelemente mit niedriger Einstiegshöhe) so, dass Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen gleichzeitig spielen können. Wege und Aufenthaltsbereiche werden so angelegt, dass Begleitung möglich ist und Übergänge (Beläge, Kanten) nicht zum Hindernis werden. Zusätzlich sorgen klare Zonen, gute Kontraste und verständliche Wegeführung dafür, dass sich Kinder leichter orientieren. Ziel ist, dass Kinder nicht „separat“ spielen, sondern gemeinsame Spielmomente entstehen – mit echten Wahlmöglichkeiten.